Worauf wartest Du?

Irgendwie springen in der Politik in Sachsen ganz schön viele Männer rum: Gibt es da überhaupt Frauen? Na und ob, denn Frauen. Machen. Politik.

Ob als Stadträtin, Ortsvereinsvorsitzende oder Ministerin: SPD. Frauen. Verändern. Wir kämpfen für den gesellschaftlichen Zusammenhalt und gegen soziale Ungerechtigkeit. Wir engagieren uns in Vereinen, Gewerkschaften und Initiativen für Sachsen und die Menschen, die hier gut und gerne Leben wollen. Wir streiten für bessere Löhne, gute Arbeitsbedingungen, bezahlbare Kita-Plätze und die Zukunft des ländlichen Raums.

Rund 1200 Frauen engagieren sich dafür in der SPD Sachsen. Viel zu wenige? Finden wir auch. Wir wünschen uns viel mehr Frauen an unserer Seite, mit denen wir für das soziale Sachsen von morgen streiten können. Also, worauf wartest Du? Meckern reicht nicht, denn Frauen. Gestalten. Sachsen.

Kathrin Michel

»Sachsen hat sehr lange damit geworben, ein Billiglohnland zu sein. Nicht nur in Zeiten des Fachkräftemangels lockt man damit niemanden mehr an. Es ist höchste Zeit für gute Arbeit. Dafür bin ich in Sachsen als Sozialdemokratin und Gewerkschafterin politisch aktiv. Und ich wünsche mir mehr Frauen an meiner Seite, die mit mir für soziale Gerechtigkeit streiten.«

Frauen. Machen. Politik.  Eine von ihnen ist Kathrin Michel, Mitglied im Landesvorstand der SPD Sachsen, Vorsitzende des SPD-Kreisverbands Bautzen und Bundestagskandidatin. Sie lebt seit 1983 im Landkreis Bautzen, ist gelernte Industriekauffrau und in einem Chemieunternehmen tätig. 

Sie erhebt ihre Stimme für einen sozialen und ökologischen Strukturwandel in der Lausitz, weil  SPD. Frauen. Verändern.  Sie kämpft als Sozialdemokratin dafür, dass Industrieplätze in ihrer Heimat nicht ersatzlos gestrichen und die vereinbarten Klimaziele erreicht werden. Neben der Stärkung des ländlichen Raums steht sie als Gewerkschafterin sowie Betriebsrätin für gute Arbeit ein und arbeitet für ein Bildungsfreistellungsgesetz.

Meckern reicht ihr nicht. Sie packt an und bewegt. Sei wie Kathrin, denn  Frauen. Gestalten. Sachsen.  

Juliane Pfeil

»Das Wichtigste in meinem Leben sind meine Kinder. Denn die drei sind meine besten Berater, Stresstester und Wegweiser. Alle meine politischen Ziele stehen auch für sie und ihre Zukunft. Ich mache Politik, um zu verändern, Einfluss zu nehmen und meine Umgebung sozial mitzugestalten. Für das soziale Sachsen von morgen! Das mache ich nunmehr seit mehr als 12 Jahren als Mitglied der SPD. Ich habe den Eintritt keinen Tag bereut.«

Frauen. Machen. Politik.  Eine von ihnen ist Juliane Pfeil, Fraktionsvorsitzende im Plauener Stadtrat und Kreisrätin im Vogtland. Sie ist seit 2003 Mitglied unserer Partei und saß zwischen 2014 und 2019 als Abgeordnete im Sächsischen Landtag. Seit 2009 ist sie Stadträtin in Plauen.

Sie erhebt ihre Stimme für das soziale Vogtland von morgen, weil: SPD. Frauen. Verändern.  Juliane setzt sich insbesondere für die Rechte von Kindern und die Bedürfnisse von Familien ein. Als Kommunalpolitikerin steht sie für bezahlbare Kitaplätze, mehr Kultur- und Freizeitangebote sowie ein familienfreundliches Vogtland ein. Besonders wichtig ist ihr, dass kein Kind in Armut aufwachsen muss. Sie streitet daher für die Einführung einer Kindergrundsicherung.

Meckern reicht ihr nicht. Sie packt an und bewegt. Sei wie Juliane, denn: Frauen. Gestalten. Sachsen. 

Sophie Koch

»Ich will, dass junge Menschen in Sachsen bleiben, statt zu gehen. Für die nötige Veränderung brauchen wir Stimmen, die gehört werden. Und ich dachte mir, ich fange mal damit an: Für ein junges und offenes Sachsen.«

Frauen. Machen. Politik.  Eine von ihnen ist Sophie Koch, die ehemalige Landesvorsitzende der Jusos Sachsen. Sie ist seit 2013 Mitglied unserer Partei, lebt in Dresden und stammt ursprünglich aus Auerbach im Vogtland. Ihre ersten politischen Schritte ging sie bei unserer Jugendorganisation.  

Als Lautsprecherin erhebt Sie ihre Stimme für die Jugend in unserem Freistaat, weil SPD. Frauen. Verändern.  Sophie will verhindern, dass junge Menschen Sachsen verlassen. Daher setzt sie sich für bessere Ausbildungs- und Studienbedingungen, einen kostenfreien und gut ausgebauten ÖPNV sowie bezahlbaren Wohnraum ein. Besonders wichtig ist ihr dabei der Kampf gegen Rechts. 

Meckern reicht ihr nicht. Sie packt an und bewegt. Sei wie Sophie, denn  Frauen. Gestalten. Sachsen. 

Rash Nasr

»Ich bin in der Kommunalpolitik aktiv, um Dresden sozial zu gestalten. Denn ich wünsche mir eine weltoffene, soziale und tolerante Stadt. Und ich bin fest davon überzeugt, bei so vielen Ungerechtigkeiten braucht es mutige Stimmen, die mit Überzeugung und Haltung für ein soziales Dresden und Sachsen kämpfen. Dafür setze ich mich ein, dafür erhebe ich meine Stimme, dafür bin ich politisch aktiv. Aber worauf wartet Ihr eigentlich?«

Frauen. Machen. Politik.  Eine von ihnen ist Rasha Nasr, Vorstandsmitglied bei der SPD Dresden, Stadtbezirksbeirätin für die Dresdner Altstadt und Bundestagskandidatin. Sie ist seit 2017 Mitglied unserer Partei. Ihre ersten politischen Schritte ging sie bereits in ihrer Schulzeit als Mitglied des Schulrates ihres Gymnasiums.

Sie erhebt ihre Stimme gegen soziale Ungerechtigkeiten in Dresden und Sachsen, weil: SPD. Frauen. Verändern.  Rasha will, dass Alle alles werden können, ungeachtet ihrer Herkunft oder des sozialen Status. Daher setzt sie sich für eine Kindergrundsicherung, gleiche Bezahlung gleichwertiger Arbeit und eine bessere Tarifbindung ein. Besonders wichtig ist ihr, dass alle Menschen den Respekt erhalten, den sie verdienen.

Meckern reicht ihr nicht. Sie packt an und bewegt. Sei wie Rasha, denn:  Frauen. Gestalten. Sachsen. 

Petra Köpping

»Menschen brauchen Respekt und soziale Sicherheit. Corona zeigt uns die Aufgaben noch deutlicher. Wer arbeitet und seinen Teil leistet, darf nicht Angst haben, tief zu fallen. Dauerstress und jeden Tag um die Existenz kämpfen, das ist nicht nur in der Pandemie für zu viele Alltag. Ich will, dass die Menschen und ihre tatsächlichen Probleme verstanden werden. Für Zusammenhalt braucht es den richtigen sozialen Kitt. Dafür mache ich Politik.«

Frauen. Machen. Politik. Eine von ihnen ist Petra Köpping, unsere sächsische Sozialministerin. Sie ist seit mehr als 30 Jahren in Sachsen politisch aktiv. Ob als Bürgermeisterin von Großpösna, Landrätin im Leipziger Land, Landtagsabgeordnete oder jetzige Staatsministerin – sie steht energisch für das soziale Sachsen von morgen ein.  

Petra kämpft für soziale Gerechtigkeit und den gesellschaftlichen Zusammenhalt, weil SPD. Frauen. Verändern. Sie ist eine Stimme des Ostens und fordert eine ehrliche Aufarbeitung der Nachwendezeit und Treuhand. Es sind die Menschen in Sachsen, um die es ihr geht. Petra warnt vor einer tiefen Spaltung der Gesellschaft, der sie mit einem Mehr an Respekt und sozialer Sicherheit begegnen will. Für den sozialen Kitt packt sie an und bewegt. 

Meckern reicht ihr nicht. Sei wie Petra, denn Frauen. Gestalten. Sachsen.

Daniele Kolbe

»Ich wünsche mir eine solidarische, offene und soziale Gesellschaft. In der alle ihre Träume verwirklichen können, egal wo sie oder er herkommt. Das können wir nur gemeinsam erreichen. Aus diesem Grund mache ich Politik bei der SPD. Denn die Sozialdemokratie steht energisch ein für mehr Respekt, Wertschätzung und soziale Gerechtigkeit. Worauf wartet Ihr? Mischt Euch ein, seid laut und macht mit! Denn es gibt nichts Gutes, außer man tut es.«

Frauen. Machen. Politik.  Eine von ihnen ist Daniela Kolbe, Bundestagsabgeordnete aus Leipzig und stellvertretende Vorsitzende der Friedrich-Ebert-Stiftung. Ihre ersten politischen Schritte machte sie bei der SJD – Die Falken, einem politischen Kinder- und Jugendverband. Die politische Bildungsarbeit ist bis heute ihr Herzensthema.  

Sie erhebt ihre Stimme gegen soziale Ungerechtigkeiten und für eine solidarische Gesellschaft, weil SPD. Frauen. Verändern.  Daniela setzt sich für die Rechte von Arbeitnehmer:innen, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie eine Hartz4-Reform ein. Besonders wichtig ist ihr, dass die Menschen von ihrem Lohn leben können. Daher fordert sie einen höheren Mindestlohn und mehr Tarifbindung. Auch die Grundrente hat sie mit erstritten, denn wer ein Leben lang gearbeitet hat, muss im Alter gut leben können.

Meckern reicht ihr nicht. Sie packt an und bewegt. Sei wie Daniela, denn  Frauen. Gestalten. Sachsen.